Kachelofen
Beispielbild
 
Kachelofen mit Wohnkeramik

Bei all unseren Öfen handelt es sich um Unikate - bis hin zu spezieller handgefertigter Keramik sind der Gestaltung keine Grenzen gesetzt.

Der Kachelofen selbst wird nach traditioneller Bauweise mit modernem Design und neuester Technik ausgestattet und gefertigt.

Dabei legen wir viel Wert auf Details, die Ihren Ofen zu etwas besonderem machen! So wird aus einem einfachen Heizkamin oder Kachelofen Wohnkeramik, die mit dem Raum verschmilzt.

Das Prasseln des Feuers, das unvergleichliche Spiel der Flammen - nichts kommt einem Heizkamin am nächsten, wenn es um außergewöhnliche Wohnatmosphäre geht.

 
Kachelofen mit elektronischer Steuerung

Der Kachelofen wird nach traditioneller Bauweise mit modernem Design und neuester Technik gefertigt.

„Eine Holzbrandfeuerung ist nur so gut wie der Brennstoff und die Bedienung“ – Voraussetzung ist daher nicht nur eine gute Holzbrandfeuerung sondern auch das Wissen, wie man „richtig“ mit Holz heizt. Holz darf nicht zu feucht sein oder nur aus groben Stücken bestehen. Besonders wichtig ist auch die richtige Luftzufuhr.

Die Elektronische-Ofen-Steuerung optimiert die Verbrennungslufteinstellung automatisch. Nach dem Anzünden und Schließen der Ofentür übernimmt die Steuerung die Kontrolle über den Abbrand.

Dies ist vor allem wichtig, wenn der Kachelofen oder Kamin als Speicheranlage gebaut ist. Dadurch wird das Auskühlen der Speichermasse verhindert. Die Steuerung garantiert eine saubere Sichtscheibe und sorgt für eine umweltgerechte Verbrennung mit höchstem Wirkungsgrad.

Auch die Überwachungstechnik hat sich in der Ofenwelt etabliert. Da Be- und Entlüftungssysteme im Niedrigenergiehaus fast schon Standard sind, wird für den gemeinsamen Betrieb mit Feuerstätten eine Unterdrucküberwachung benötigt.

Eine Raumüberwachung im Bereich des Kachelofens, die nur bei kritischem Unterdruck - also im Störfall - die verantwortlichen Lüftungssysteme deaktiviert.

Mit dem Unterdruck-Sicherheits-Abschalter kann der handwerklich erstellte, keramische Zug, unabhängig von der im Gebäude installierten Lüftungstechnik, weiterhin verbaut und auch in Zukunft Holzfeuerstätten unter Naturzugbedingungen gemeinsam mit Lüftungsanlagen bedenkenlos eingebaut und betrieben werden.

 
Kachelofen mit Warmwassertechnik

Bei der Verbrennung von Holz kann man die entstehenden Heizgase auch zur Heizwassergewinnung nutzen. Hierbei strömen die Heizgase durch einen Wasserwärmetauscher, der sich im Kesselkörper befindet. Dessen wassergekühlte, wärmedurchlässige Wände entziehen den Heizgasen die Wärme und kühlen diese ab.

Aber nicht nur die Heizgase auch der heiße Brennraum kann zur Heizwassererwärmung beitragen. Um den Heizwasseranteil weiter zu steigern, wird der schamottierte Brennraum häufig mit einem Kesselkörper ummantelt.

Durch beide Prozesse des Wärmeüberganges wird das Wasser auf 70-80° C aufgeheizt und anschließend in einem Pufferspeicher gesammelt und erwärmt um nach Bedarf Heizkörper sowie Fußboden- und Wandflächenheizungen zu versorgen.

Mit dem restlichen Anteil der Heizgase wird z.B. eine Kachelwand erwärmt und sorgt für angenehm wohlige Strahlungswärme im Wohnraum. Hierbei kommt es vor allem auf die genaue Abstimmung der Ofenanlage im Zusammenspiel mit der bereits bestehenden oder noch entstehenden Heizungsanlage an.

 


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